Jesus in History, Legend, Scripture, and Tradition: A World by Leslie Houlden,Antone Minard PDF

By Leslie Houlden,Antone Minard

This multifaceted paintings contextualizes Jesus in faith and tradition by way of bringing jointly articles on folklore, heritage, literature, philosophy, pop culture, and theology.

• bargains 1000s of alphabetically prepared entries that element the presence of Jesus in international civilization and artistic works during the last 2,000 years, displaying how faith informs global historical past and culture

• contains a few forty basic files to supply firsthand bills of the impact of Jesus on global historical past and culture

• offers an in depth choice of photographs to assist scholars visualize key topics

• helps the typical middle country criteria through selling severe considering skills

• helps nationwide heart for heritage in colleges (NCHS) content material criteria for global heritage, really these on the topic of the origins and impact of Christianity: period three, commonplace 3B; period four, normal 4A; period five, typical 2C; period 6, normal 2B

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Infrastruktur und Herrschaftsorganisation im Imperium by Anne Kolb PDF

By Anne Kolb

Im Imperium Romanum bildete der Bau von Straßen, Häfen oder Wasserleitungen in politischer, administrativer und wirtschaftlicher Hinsicht einen Schnittpunkt von imperialen und lokalen Interessen.
Die Beiträge des Bandes analysieren die Einrichtung von Infrastrukturanlagen und deren Verwaltung in den Provinzen im Hinblick auf das Ineinandergreifen von imperialer und lokaler Herrschaftsorganisation. Im Zentrum stehen die Handlungsstrategien der verschiedenen Angehörigen der kaiserlichen Verwaltung sowie der lokalen Funktionsträger. Es werden einerseits die organisatorischen Abläufe und intent der Handelnden, andererseits die latenten Konfliktpunkte diskutiert und damit die Kommunikation bzw. Interaktion zwischen den Gemeinden und dem Kaiser bzw. seinen Stellvertretern obvious gemacht. Die Ergebnisse des Tagungsbandes leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der inneren Funktionsstruktur des Reiches.

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Download e-book for kindle: The Storm Before the Storm: The Beginning of the End of the by Mike Duncan

By Mike Duncan

The writer of the vastly well known, award-winning podcast sequence The background of Rome brings to lifestyles the tale of the tumultuous years that set the degree for the autumn of the Roman Republic.

The Roman Republic was once probably the most outstanding achievements within the historical past of civilization. After its founding in 509 BCE, the Romans refused to permit a unmarried chief to grab regulate of the kingdom and seize absolute energy. The Roman dedication to cooperative govt and peaceable transfers of energy was once unequalled within the heritage of the traditional world.
But via the 12 months 133 BCE, the republican procedure used to be not able to deal with the mammoth empire Rome now governed. nearly once that they had conquered the Mediterranean, Rome grew to become engulfed in violent political conflicts and civil wars that will damage the Republic under a century later.
Chronicling the years 133-80 BCE, The typhoon earlier than the Storm is a rollicking deep-dive into the bloody battles, political machinations, and human drama that outlined a perilous new political environment--a stark caution for contemporary readers approximately what occurs to a civilization pushed by way of expanding monetary inequality, political polarization, and ruthless ambition.

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Get Das Christentum und seine nichtjüdische Umwelt. Kelsos PDF

By Peter Becker

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Das Frühe Christentum, Sprache: Deutsch, summary: Meine Motivation besteht darin, die zentralen Vorwürfe gegen das frühe Christentum, speziell anhand der Vorwürfe des Kelsos zu beschreiben. Hauptsächlich sollen die Vorwürfe des christlichen Leichtglaubens, der Ungebildetheit und die Wunderproblematik erläutert werden, da sie auch Einzug in den neuzeitlichen Kanon der Christentumskritiker nahmen. Auf populäre Sensationsgeschichten gegen die Christen (der Vorwurf von Eselsanbetungen, sexuelle Orgien, thyesteischen Mahlzeiten), die insbesondere in der Bevölkerung innerhalb des Imperium Romanum sehr beliebt waren, wird verzichtet.

Die hohe Rezeption der Arbeit des Kelsos in der Neuzeit sowie die Tatsache, dass das frühe Christentum einen elementaren Lehrinhalt an Universitäten für Geschichtsstudenten darstellt, verdeutlicht die grundsätzliche Relevanz meines Themas.

Methodisch soll meine Arbeit von der Erklärung der paganen Vorwürfe an die Christen geprägt sein, wobei die Gegenschrift Contra Celsum von Origines eine wichtige Rolle einnimmt, da dieses achtbändige Werk in exzerpierter, fragmentarischer shape die Argumente des Kelsos beinhaltet. Kelsos’ Alethes trademarks, worauf sich Origenes in seiner Gegenschrift bezieht, ist nicht erhalten geblieben. Bedenkt guy, dass Origenes ca. 70 Jahre nach Veröffentlichung des Alethes trademarks quasi zur Widerlegung des Werkes gedrängt wurde, lässt sich der schwelende Konflikt beider Parteien erahnen.

Damit die polemischen Vorwürfe in einen angemessenen Kontext gesetzt werden können, muss zunächst erörtert werden, aus welcher Motivation heraus Kelsos überhaupt erst gegen die Christen tätig wird und wie er sein Politik- und Weltbild versteht.

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New PDF release: Agrarian Change in Late Antiquity: Gold, Labour, and

By Jairus Banaji

The economic climate of the past due old Mediterranean continues to be mostly visible during the prism of Weber's influential essay of 1896. Rejecting that orthodoxy, Jairus Banaji argues that the overdue empire observed tremendous financial and social swap, propelled through the robust stimulus of a solid gold coinage that circulated commonly. In successive chapters Banaji adduces clean proof for the prosperity of the past due Roman geographical region, the increasing flow of gold, the restructuring of agrarian élites, and the large use of paid labour, exceptionally within the interval spanning the 5th to 7th centuries. The papyrological proof is scrutinized intimately to teach key improvement entailed the increase of a brand new aristocracy whose estates have been proof against the devastating fragmentation of partible inheritance, broadly irrigated, and aware of industry possibilities. A concluding bankruptcy defines the extra common factor raised through the aristocracy's involvement within the financial and company economic climate of the interval.

Exploiting quite a lot of assets, Agrarian switch in past due Antiquity weaves jointly diversified strands of historiography (Weber, Mickwitz, papyrology, agrarian background) right into a attention-grabbing interpretation that demanding situations the minimalist orthodoxies approximately past due antiquity and the traditional financial system extra generally.

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Die collegia des Clodius Pulcher in der Zeit der späten - download pdf or read online

By Daniel Rößner

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU München Historicum ), Veranstaltung: Clodius, Sprache: Deutsch, summary: Clodius Pulcher, collegi, compitalicia, Instrumentalisierung, plebs urbana, Sklaven, Rekrutierung, Kollegien, Manipulation, Terror, Gewalt, Banden, leges Clodianae, clodischen Vereine, Kommunikationssystem, consumer, magister vici, decuriae, Machtinstrument, Chaos, Straßenunruhen, Bona-Dea-Skandal, sodalitates, Wahlbestechungen, Bestechungen und Erpressungen, Wahlbetrug, Straßenkämpfe, Angst und Schrecken, Raub und Plünderungen, Cicero, Milo, Pompeius, Crassus, Straßenschlachten, Cic, senatus consultum ultimum, Gesetze, vis, lex, Decurien, licinische Gesetz, alt-ehrwürdigen Kollegien, Spielvogel, Staatskrise, competition, bewaffnete politisch rivalisierende Gruppen, blutige Kämpfe, Desorganisation der Staatsmacht, Cotter, Gruen, Kühne, Laurence, Linderski, Tatum, Lintott

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Stefanie Zabel's Die Ptolemäer-Königinnen Arsinoe II. und Berenike II.: PDF

By Stefanie Zabel

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: Zuhause in einer fremden Welt - das Reich der Ptolemäer, Sprache: Deutsch, summary: Arsinoe II. und Berenike II. sind zwei der berühmtesten Königinnen von Ägypten, schon allein weil in einer Zeit lebten und regierten, in der die Ptolemäer nach dem Feldzug Alexanders des Großen ihre Macht im ägyptischen Raum einnahmen und festigten: beide Frauen makedonischer Herkunft herrschten in der hellenistischen Zeit der Ptolemäer neben ihren Ehemännern über Ober- und Unterägypten.
Die Aufgabe der Ptolemäer-Königinnen bestand hauptsächlich darin, dass sie, wie die Könige auch, die Legitimität des Königshauses im Land zu beweisen und zu propagieren hatten. An sich ist dieses Verhalten nichts unübliches. Aber sie mussten einen Mittelweg der Ausübung der verschiedenen Kulturen finden, um sowohl über die Ägypter als auch über die Griechen legitim regieren zu können.
Hier additionally setzt die examine des Schaffens der beiden Ptolemäer-Königinnen an.
Als erstes wird Arsinoe II. vorgestellt. Sie herrschte mit ihrem Bruder Ptolemaios II. bis zu ihrem Tod 270 v. Chr. Danach wurde sie, obwohl sie eine ‘Sterbliche’ und eine Makedonin conflict, von ihrem Ehemann in den ägyptischen und griechischen Götterstand erhoben. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit soll die Beantwortung der Frage sein, welche Mittel und Methoden Ptolemaios II. einsetzte um seine Frau, die neue Göttin Arsinoe, zu integrieren.
Direkte Nachfolgerin der Königin Arsinoe II. battle Berenike II., welche im nächsten Abschnitt behandelt werden soll. Auch sie wurde vergöttlicht, jedoch begannen ihre kultischen Verehrungen schon zu ihren Lebzeiten. Die Bemühungen um den Aufbau des Kultes um Berenike durch Ptolemaios III., ihrem Ehemann, sollen mit dem Kult von Arsinoe verglichen werden, außerdem wird der ’Mythos um die Locke der Berenike’ vorgestellt.
Im dritten Teil werde ich mich mit zwei wichtigen Mitteln zur Legitimierung bzw. Sicherung einer Herrschaft auseinandersetzen. Kurz wird die ’Tradition’ vorgestellt und es wird der Frage nachgegangen, in wie weit sich die beiden Ptolemäer-Königinnen auf die culture der Ägypter sowie der Griechen einließen. Das zweite Mittel, welches trotz der Einhaltung von Traditionen weitaus wichtiger ist, ist das ’Charisma’. Dieses soll anhand antiker Quellen und der Meinung der heutigen Historiker bei Arsinoe II. und Berenike II. untersucht werden. Anlass für diese Untersuchung ist die Geschichte der berühmten Kleopatra VII., denn diese Ptolemäer-Königin wurde durch ihr air of secrecy und Charme bekannt.

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Römischer Bestattungsbrauch am Beispiel des göttlichen - download pdf or read online

By Sven Lachhein

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, sixty three Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Begräbnis des römischen Kaisers Augustus. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht das Begräbniszeremoniell, welches mit früheren Bestattungen adeliger Römer verglichen wird.
Eine ausführliche vergleichende Darstellung wird Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den letzten Tagen der Verstorbenen, der Beisetzung selbst und der Apotheose verblichener Herrschergestalten aufzeigen. Der Befund über den Monarchen Augustus stützt sich in der Hauptsache auf die Berichte von Sueton, Cassius Dio und Tacitus, die in ihrem Urteil über den ersten gefestigten Kaiser jeweils der Zeit gemäß variieren. Näher betrachtet wird das Zeremoniell seiner Beisetzung unter Berücksichtigung des Übergangs von der Republik zum Prinzipat, der Rolle des Kaisers als pater patriae und seinem daraus abgeleiteten Traditionsverständnis und der konstruierten Ahnenreihe bis hin zu Romulus bei Vergils Heldenschau im Buch VI der Aeneis.

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Read e-book online Trajans Legitimationen für den ersten dakischen Krieg PDF

By Lutz Kirchner

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 1,5, Universität Leipzig (Historisches Seminar, Fakultät für Geschichte Kunst und Orientwissenschaften), Veranstaltung: Haupseminar: Traianus optimus Princeps, forty four Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Aus der Einleitung

Für den Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker sind wir nur auf Fragmente der Quellen angewiesen. Daher sind die meisten heute für den Ersten Dakerkrieg genannten Legitimationen nur als Thesen anzusehen, die von der politischen Einstellung der Autoren oder ihren Meinungen zu Trajan oder den Dakern abhängen.
In dieser Hausarbeit sollen die wichtigsten Gründe und Anlässe für den Angriff Trajans auf Dakien genannt und auf ihre Stichhaltigkeit hin überprüft werden. Die Vorgeschichte soll dabei als historischer Hintergrund dienen, der für die Zeitgenossen, das Publikum der trajanischen Kriegspropaganda, bekannt struggle und darum wichtig für das Verständnis der Anlässe ist.

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New PDF release: Brother-Making in Late Antiquity and Byzantium: Monks,

By Claudia Rapp

between medieval Christian societies, Byzantium is exclusive in holding an ecclesiastical ritual of adelphopoiesis, which publicizes males, now not comparable through start, as brothers for all times. It has its foundation as a non secular blessing within the monastic global of past due antiquity, and it turns into a well-liked social networking procedure between lay humans from the 9th century onwards, even discovering program lately. situated on the intersection of faith and society, brother-making exemplifies how social perform can turn into ritualized and hence subjected to makes an attempt of ecclesiastical and felony control.

Controversially, adelphopoiesis was once on the middle of a contemporary debate concerning the lifestyles of same-sex unions in medieval Europe. This booklet, the 1st ever entire background of this designated function of Byzantine existence, argues persuasively that the ecclesiastical ritual to bless a courting among males bears no resemblance to marriage. Wide-ranging in its use of assets, from a whole census of the manuscripts containing the ritual of adelphopoiesis to the literature and archaeology of early monasticism, and from the works of hagiographers, historiographers, and felony specialists in Byzantium to comparative fabric within the Latin West and the Slavic global, Brother-Making in overdue Antiquity and Byzantium examines the attention-grabbing non secular and social beneficial properties of the ritual, laying off mild on little identified features of Byzantine society.

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